Presse

Ausgewählte Pressestimmen:

 

a-cappella-Konzert, St. Gumbertus Ansbach, 26.03.2023 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Auch ohne diese besonderen Umstände wäre das Konzert eindrucksvoll gewesen. Denn Benedikt Haag hatte ein kluges, kontrastreiches Programm voller Querbezüge entworfen und es klangschön realisiert. […] Vor allem aber glänzte überall Zuversicht, Erlösungsgewissheit auf – in den Texten und in der Musik, so einnehmend wie Benedikt Haag sie mit dem Amadeus-Chor interpretierte. Da war viel Licht zu hören, zart, sphärisch oder warm flutend. Dies steht so in den Partituren. Zum Leuchten brachten es erst Benedikt Haag und der Chor. […]”
Fränkische Landeszeitung, Thomas Wirth

 

a-cappella-Konzert, St. Nikolai Neuendettelsau, 07.12.2019 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Benedikt Haags Programm war intelligent zusammengestellt und klar gegliedert, dabei in seiner Gesamtwirkung nicht auf jauchzende Freude hin angelegt, sondern auf Hingabe, auf eine innige Annäherung an das große Weihnachtsmysterium. […] Viel Licht, der Programmtitel signalisiert es, ist vor allem in den Chorsätzen von Vytautas Miškinis (Litauen), Ēriks Ešenvalds (Lettland), Rihards Dubra (Lettland) und Urmas Sisask (Estland). So klingt es jedenfalls beim Amadeus-Chor, der weich und warm, immer textverständlich, mit schöner Homogenität in den Stimmgruppen und sanfter Intensität den Geheimnissen dieser Werke nachspürt. Benedikt Haag gestaltet fließende Linien und präpariert die Spannungsverläufe eindrucksvoll heraus. Bis zur hymnischen Erhabenheit führt er den Amadeus-Chor. […]”
Fränkische Landeszeitung, Thomas Wirth

 

Dvořák Stabat Mater, Herkulessaal München, 10.11.2019 – Münchner Motettenchor

“[…] Dvořák fing so in seiner Musik nicht nur den Schmerz der trauernden Gottesmutter zu Füßen des Kreuzes trefflich ein, sondern ließ mit dunklen Klangfarben auch tief in die eigene Seele blicken. Wobei Dirigent Benedikt Haag durchaus ein gutes Gespür für die kleinen, aber feinen Nuancen der einzelnen Segmente bewies. So wurde etwa der breite Kopfsatz vom Chor vor dem ersten pathetischen Aufbäumen zunächst noch wunderbar zart intoniert und das Weihrauchfass auch später meist in der Sakristei gelassen. […]”
Münchner Merkur, Tobias Hell

 

a-cappella-Konzert, St. Paulskirche Dinkelsbühl, 28.09.2019 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Unter der Leitung von Benedikt Haag bestach der auch in numerisch ausgewogener Stimmverteilung antretende Chor mit perfekter Intonation, hoch differenzierter Artikulation und stimmklarer Durchsichtigkeit. Sonore, saubere Männerstimmen, ein wundervoll weicher, stets beherrschter Alt und engelsgleiche, stimmsicher jubelnde Soprane ergänzten sich meisterhaft. Benedikt Haag gelang es mit ausladender, bis in die Fingerspitzen feinfühlig sprechender Gestik, jeden Ton zu modulieren. Mit atemberaubend klangreinen Schlussakkorden und im Nichts verhauchenden vielstimmigen Pianissimi, verstand er es, seinen Chor zu einem wunderbar harmonischen Ganzen zu verflechten. […]”
Fränkische Landeszeitung, Volker Schmidt

 

a-cappella-Konzert, St. Kilian Bad Windsheim, 29.09.2018 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Mit Benedikt Haag hat der Chor seit 2013 nicht nur einen ehemaligen Windsbacher Sängerknaben als Dirigenten. Er ist vielmehr als Leiter des Münchner Motettenchores und des Münchner Konzertchores auch andernorts gefragt. Unaufdringlich, aber sehr präzise hatte er die etwa 35 Sänger beim Konzert in Bad Windsheim im Griff. […] Das Kyrie schwingt sich auf in strahlende Höhen im Sopran und ein prächtiges Forte des gesamten Ensembles. Mit großer dynamischer Bandbreite und Ausdrucksvielfalt präsentierte der Chor dieses ebenfalls doppelchörige Werk des Romantikers.”
Windsheimer Zeitung, Barbara Glowatzki

 

a-cappella-Konzert, St. Paulskirche Dinkelsbühl, 05.06.2016 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Sauber intonierend, äußerst feinsinnig, vom behutsamen Pianissimo bis ins temperamentvolle Forte […], wobei es dem Dirigenten, Benedikt Haag, gelungen ist, eine wundervolle Harmonie aller Stimmlagen zu kreieren. […] eine tief anrührende Interpretation. […] Aufregende Gesänge zwischen schrillen Dissonanzen und weicher Konsonanz in einer kaum fassbaren stilistischen Fülle ließen Zuhörer fasziniert den Atem anhalten, spürend, dass hier Dirigent und Protagonisten in einer choralen Höchstleistung eine moderne Komposition eindrucksvoll erlebbar gemacht hatten.”
Fränkische Landeszeitung, Volker Schmidt

 

Bach Matthäus-Passion, Matthäuskirche München, 25.03.2016 – Münchner Motettenchor

“[…] Benedikt Haag hatte den exzellenten Motettenchor perfekt einstudiert und legte größten Wert auf Natürlichkeit in dynamischer Gestaltung, Tempo, Phrasierung und Ausdruck. Das gab den Chorälen, die oftmals unmittelbar auf den drastischen Realismus der Turbae-Chöre folgen und plötzlich das Geschehen aus der Warte des Gläubigen betrachtet, eine betörende Innigkeit. Sie legte dar, warum früher dieses vierstimmige Juwel von der Gemeinde mitgesungen wurden. […]”
Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

 

a-cappella-Konzert, Basilika Benediktbeuern, 20.09.2015 – Münchner Motettenchor

“[…] Der Chor bewältigte den Barockstil mit Beweglichkeit und schlanker, durchhörbarer Stimmführung. Mit einfachen, klaren Zeichen leitete Benedikt Haag seine Sänger, ruhig und präzise, ohne seine eigene Rolle in den Vordergrund zu drängen. […]”
Süddeutsche Zeitung, Reinhard Szyszka

 

Bach Johannes-Passion, Matthäuskirche München, 04.04.2015 – Münchner Motettenchor

“[…] Der von Benedikt Haag einstudierte Motettenchor sang beängstigend perfekt: Höchst expressiv, rhythmisch geschärft und dynamisch exzellent abgestuft, dabei stets genau intonierend und nie scharf oder unausgeglichen in extremer Lage. […]”
Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

 

a-cappella-Konzert, Hl. Familie Erlangen-Tennenlohe, 21.03.2015 – Amadeus-Chor Neuendettelsau

“[…] Der aus Neuendettelsau angereiste Chor unter der fabelhaften Leitung des jungen Benedikt Haag hatte schwierigste Chorsätze der Passionszeit zwischen Renaissance und Moderne bestens vorbereitet. […]”
Erlanger Nachrichten, Sabine Kreimendahl

 

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Portrait Benedikt Haag
© Astrid Ackermann